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Bärlauch, der vitaminreiche Frühlingsbote
Bremen: 10.03.2008
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| Der neue MILRAM BärlauchQuark |
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Auf eine ausgewogene Ernährung kommt es an
Der Frühling steht vor der Tür, die Tage werden länger und es wird langsam wieder wärmer. Die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf, und auch für uns Menschen wird es Zeit, frische Luft zu tanken und die Vitaminspeicher aufzufüllen. Eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung ist jetzt besonders wichtig, um die letzten Winterpfunde loszuwerden und fit in den Frühling zu starten. Einer der ersten Frühjahrsboten der Natur ist der Bärlauch. Der so genannte Waldknoblauch gilt seit Jahrhunderten als der erste natürliche Vitaminlieferant nach dem langen Winter. Mit seinem aromatisch-würzigen Geschmack erlebt der Bärlauch aktuell eine Renaissance in der deutschen Küche, zum Beispiel als mildere Alternative zu Knoblauch. Ob als frische Zutat oder fertig zubereitet wie im BärlauchQuark von MILRAM, Bärlauch ist vielfältig einsetzbar und bringt Frische in die Küche. Verwendet werden hauptsächlich die Blätter der Bärlauchpflanze, allerdings sind auch Blüten und Stengel nutzbar. Dem Bärlauch wird eine magen- und blutreinigende Wirkung zugeschrieben. Dies ist ein wichtiger Aspekt in unserer Ernährung im Frühjahr, denn jetzt ist die Zeit, in der sich der Körper vom schweren, kalorienreichen Essen, das man über den Winter zu sich genommen hat, reinigt. Bärlauch wirkt dabei unterstützend. Bärlauch wird zudem nachgesagt, dass er den Stoffwechsel anregt. Besonders wichtig ist eine ausgewogene Ernährung, denn nur so kann der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt werden. Auch Milchprodukte dürfen deshalb nicht fehlen. Sie liefern dem Körper jede Menge Vitamin B2, das den Stoffwechsel auf Trab hält und den Heilungsprozess der Haut unterstützt, sowie Kalzium für Knochen und Zähne, Magnesium für die Muskeln und Nerven, und natürlich Eiweiß.
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| Leckere BärlauchQuark-Knödel |
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Bärlauch lecker zubereitet
Für einen genussvollen Start in den Frühling empfiehlt MILRAM die würzigen BärlauchQuark-Knödel mit dem neuen leckeren BärlauchQuark.
Für vier Personen benötigen Sie: 25 g getrocknete Tomaten 150 g + 1 EL Butter 1 Packung (200 g) MILRAM BärlauchQuark 100 g Mehl 1-2 EL Paniermehl Salz schwarzer Pfeffer 1 Scheibe Toastbrot 1 Kopf Pflücksalat je 1 gelbe und rote Paprikaschote 1/2 Bund Petersilie 3 EL Weißwein-Essig 1 Prise Zucker 3 EL Öl einige Blätter Bärlauch
So werden die BärlauchQuark Knödel zubereitet:
1. Tomaten mit heißem Wasser übergießen, 15 Minuten quellen lassen.
2. 75 g Butter schmelzen und abkühlen lassen. MILRAM BärlauchQuark und Butter verrühren. Mehl und 1 Esslöffel Paniermehl esslöffelweise unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Knödelmasse ca. 20 Minuten ruhen lassen.
3. Toastbrot in Würfel schneiden. 1 Esslöffel Butter in einer Pfanne schmelzen, Toastwürfel goldbraun rösten. Abkühlen lassen.
4. Tomaten abtropfen lassen, trocken tupfen und in kleine Würfel schneiden. Tomaten unter die Quarkmasse rühren. Wenn die Masse noch zu weich ist, eventuell noch 1 Esslöffel Paniermehl untermischen. Mit leicht feuchten Händen zu 12 Knödeln formen, dabei in die Mitte jeweils einige Brotwürfel geben. Reichlich Salzwasser in einem weiten Topf aufkochen. Knödel vorsichtig hineingeben und bei schwacher Hitze (!!!) ca. 10 Minuten gar ziehen lassen.
5. Salat putzen, waschen und gut abtropfen lassen. Paprika putzen, waschen und klein schneiden. Petersilie waschen, trocken tupfen und fein hacken. Essig, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. Öl in dünnem Strahl unterrühren. Petersilie untermischen, noch einmal abschmecken.
6. Knödel mit einer Schöpfkelle herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. 75 g Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Knödel darin schwenken. Bärlauch waschen, trocken tupfen. Etwas zum Garnieren beiseite stellen. Restlichen Bärlauch in feine Streifen schneiden. Knödel damit bestreuen, anrichten und mit beiseite gelegtem Bärlauch garnieren. Salat mit dem Dressing mischen und dazu servieren.
Zubereitungszeit:
ca. 45 Minuten 25 Minuten Wartezeit
Eine Portion enthält durchschnittlich:
Brennwert: 2430 kJ (580 kcal) Eiweiß: 10 g Fett: 47 g Kohlenhydrate: 30 g
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| Radfahren macht Spaß und hält fit |
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Mit dem Fahrrad fit in den Frühling
Um sich im Frühjahr fit und gesund zu fühlen ist in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung vor allem ausreichend Bewegung wichtig. Versuchen Sie, sich vor allem an der frischen Luft zu bewegen. Genießen Sie ausgiebig die ersten Sonnenstrahlen. Das hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit und sorgt für gute Laune. Es gibt viele Möglichkeiten: Machen Sie ausgedehnte Spaziergänge, gehen Sie Walken, Laufen oder fahren Sie Fahrrad.
Besonders vielfältig ist das Radfahren. Ob eine gemütliche Runde durch den Wald, ein Familienausflug oder eine sportliche Ausfahrt, Radfahren kann den persönlichen Vorlieben und dem persönlichen Fitness-Grad angepasst werden. Radfahren ist gleichzeitig schonend und effektiv, wenn man sich so anstrengt, dass man sich dabei noch gut unterhalten kann. Besonders wichtig vor der ersten Frühjahrsausfahrt ist, dass das Rad optimal auf Ihren Körper eingestellt ist, ansonsten kommt es zu Fehlbelastungen.
Und so stellen Sie ihr Fahrrad richtig ein:
• Sattelhöhe: Der Sattel hat die richtige Höhe, wenn das Knie beim Durchstrecken noch leicht gebeugt ist. Dabei sollte der Fußballen auf der Mitte des Pedals aufliegen.
• Sattelposition: Der Sattel ist richtig eingestellt, wenn sich das Knie bei einer waagerechten Pedalstellung direkt über dem Tretlager befindet.
• Sattelneigung: Der Sattel sollte zunächst waagerecht eingestellt werden. Dabei eine Wasserwaage zu Hilfe nehmen. Kommt es so zu einem Druckgefühl, kann der Sattel noch leicht nach vorn abgesenkt werden.
• Lenker: Der Lenker ist richtig eingestellt, wenn Sie ihn mit geraden Handgelenken anfassen können. Abgeknickte Handgelenke können zu einem Taubheitsgefühl führen.
• Sitzposition: Anfänger sollten vor allem auf eine aufrechte Sitzposition achten, ansonsten kann es leicht zu Rückenproblmen und Verspannungen im Nackenbereich kommen. Für eine bequeme Sitzposition sollte der Lenker ca. 10 Zentimeter höher als der Sattel sein. Je trainierter man ist, desto sportlicher kann auch die Sitzposition ausfallen.
• Rahmen: Der Rahmen darf weder zu groß noch zu klein sein. In einem Fahrrad-Fachgeschäft können Sie sich vermessen lassen und herausfinden, welche Rahmengröße die Richtige für Sie ist.
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So stellen Sie Ihr Fahrrad richtig ein:
Bevor Sie mit der ersten Radtour beginnen, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Fahrrad gut in Schuss ist. Ralf Grabsch, Radprofi beim Team MILRAM verrät, wie Sie mit dem Fahrrad gut und sicher in den Frühling starten. (sk)
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